Beinahe unschuldig

Dass die ersten Schüler versucht haben, sich Fast Food in die Schule kommen zu lassen, hat inzwischen die Runde gemacht. Döner und Burger wurden umgehend einkassiert, das hat aber keinen Eindruck hinterlassen. Im Gegenteil, diese Aktionen scheinen Vorbildcharakter zu haben. Erneut fährt ein Kleinwagen am Rand des Schulgeländes vor. Der Fahrer überreicht diesmal keine Tüte mit Dönertaschen, sondern Pizzakartons. Unter den Jungen, die heute bestellt haben, sind zwei bekannte Gesichter. Dännis hatte vor einiger Zeit schon die Nummer des örtlichen Dönerimbisses gewählt und Lynus hatte sich erst kürzlich aufs Fahrrad geschwungen, um für sich und seine Freunde bei McDonald’s einzukaufen.

Jetzt ist es eben Pizza, bald haben unsere Bestellhelden die Klassiker durch. Kaum haben sie angebissen sind wir humorlosen Lehrer auch schon zur Stelle. Dännis ist sich keiner Schuld bewusst, für sein Verhalten bekommt er stets Rückendeckung von zu Hause. Auch diesmal. Auf unsere Mitteilung, dass Dännis erneut einen Bringdienst angerufen habe, obwohl er weiß, dass das an unserer Schule nicht geduldet wird, reagieren seine Eltern allergisch. Wir hätten Dännis auf dem Kieker, immer ginge es gegen ihn, wir machten dem Jungen Angst vor der Schule, keift es uns im Gespräch entgegen. Und: Es sei ja kein Wunder, dass Dännis häufig nicht käme, so wie wir ihn unter Druck setzten. Dännis selbst, ein sehr intelligenter Junge, sitzt breit grinsend daneben. Seine Eltern merken es nicht.

Lynus‘ Mutter ist da schon deutlich weniger begeistert von ihrem Sohn. Der dennoch kein Fehlverhalten erkennt. „Ich hab‘ mir erstmal schön ’ne Pizza bestellt!“, verkündet er wenig später lautstark in der Mensa. Der Kollege, der die Aufsicht führt, dreht sich zu ihm um. „Aber diesmal hab‘ ich nicht angerufen!“, setzt Lynus schnell nach.

Einige Tage später fängt eine Kollegin einen Vater am Schulzaun ab, als dieser seinem Sohn gerade eine Papiertüte mit Burger King-Logo und Burger King-Inhalt überreicht. Sein Sohn habe vergessen, etwas zu Essen mitzunehmen, da müsse er ihm doch etwas bringen, erklärt der Mann. Burger und Fritten findet er vollkommen angemessen.

Lieferdienst

Am Rande des Schulgeländes fährt ein Kleinwagen vor. Schüler, hauptsächlich Jungen, versammeln sich am Tor. Ein Mann steigt aus. Ich postiere mich in einigen Metern Entfernung, um die Szene zu beobachten. Hände werden geschüttelt, Geld wechselt den Besitzer. Keiner der Beteiligten bemerkt mich. Noch ein paar Worte, dann wird eine Tüte über das Tor gereicht. Zwei Kollegen kommen an mir vorbei und zu dritt gehen wir los, um die Szene aufzulösen. Der Kleinwagenfahrer will gerade einsteigen, als wir vor Ort sind. Schnell wollen die ersten Schüler sich aus dem Staub machen, doch wir stehen im Weg. Die gereichte Tüte ist mit vier Döner Kebab gefüllt, die sich unsere Schüler bei einem Bringdienst bestellt haben.

Keiner will es gewesen sein. „Ich bin gerade erst gekommen.“, behauptet der Erste. „Ich habe nur dabei gestanden.“, der Zweite. „Ich bin auch gerade erst dazugekommen.“, hängt sich der Dritte an den Ersten.  Yasin steht in Mitten der Gruppe verloren mit der Tüte in der Hand. Da ich die Jungen ein paar Minuten lang beobachtet hatte, kann ich ihre Behauptungen als Lügen entlarven. Und auch wenn Yasin großen Hunger haben mag, vier Döner wirken überdimensioniert. Ertappt. Betretenes Schweigen. Bei der Schulleitung sind die Jungen wieder oben auf. Yasin fällt ins Wort, will Vorträge über die Schulordnung halten. Er zeigt sich siegessicher, nicht gegen sie verstoßen zu haben. Ihre Rechte kennen die Kinder immer ganz genau.Tatsächlich ist das so eine Sache, das Thema Fast Food wird wirklich mit keinem Wort erwähnt, auch wenn sich das ändern soll. Auf welchem Weg, er den Bringdienst kontaktiert hat? Plötzlich schweigt der gerade noch so beredte Yasin. Klar, mit dem Handy. Bei uns herrscht wie an allen Schulen des Landes Handyverbot.

Der Vorfall macht in den kommenden Tagen die Runde und scheint für die ersten als Vorbild zu dienen. Eine Woche später führe ich wieder die Pausenaufsicht, als eine andere Gruppe Jungen ihr Picknick für die lange Mittagspause ausbreitet. Dazu stellen sie verschiedene Burger, Tüten mit Pommes Frites und Cola um sich herum auf. Maddox war kurz zuvor zum nächsten McDonald’s geradelt. Wieder bemerken die Schüler mich und eine Kollegin zu spät. Wieder nimmt der erste die Beine in die Hand und läuft weg, vorher hat er aber noch schnell einen Burger erbeutet. Auch Angsthasen haben Hunger. Der nächste legt die Pommes Frites, die er in der Hand hält, schnell zurück. Natürlich ist er nur zufällig vorbeigekommen. Ich lasse den Weglaufer einsammeln, der, sobald er wieder ist, sich auch schon erneut verdrücken will. Er darf nicht. Es folgt der Besuch bei der Schulleitung. Unser Schulleiter will nicht, dass Essen von McDonald’s auf dem Schulgelände verzehrt wird, gleichzeitig ist dieses aber bezahlt worden. Die Jungen dürfen sich die Tüte, in der Burger, Pommes Frites und Cola gesammelt wurden, nach Schulschluss abholen. Da ist der Inhalt dann zwar längst kalt, aber die Tüte wird abgeholt. Und wir reißen im Verwaltungstrakt die Fenster auf.

Projektwoche – Der zweite Tag

Da sitzen sie also in der Schulküche, die Schüler meiner Klasse. Wie bereits erwähnt, haben einige Kochschürzen von zu  Hause mitgebracht, die sie vor Unterrichtsbeginn bereits angezogen haben. Darüber hinaus ist der Vorteil einer solchen Schürze, dass Sarina etwas mehr Stoff am Körper hat. Auch heute sonnt sie sich ansonsten in der Aufmerksamkeit der Jungenblicke, wenn sie ihre frühpubertäre bauchfreie Niedlichkeit zur Schau trägt. Außerdem stelle ich fest, dass alle pünktlich sind – so wie gestern. Das wäre was Feines für reguläre Unterrichtstage! Nur Sergej fehlt erneut.

In der ersten Hälfte des Tages soll Gebäck entstehen, das dann in der Pause an die anderen Klassen verkauft werden soll, um die Klassenkasse aufzufüllen. Da ich in vergangenen Kochkursen die Erfahrung gemacht habe, dass die Kochgruppen sich schnell streiten, weil jeder meint, er habe schon genug getan, arbeite ich in der Projektwoche mit Arbeitsplänen. In so einen Plan tragen die Schüler ein, welche Zutaten sie für jeden Rezeptteil brauchen, welches Küchenzubehör nötig ist und wer für jeden Arbeitsschritt zuständig ist. Auf diesem Weg entsteht eine klare Aufgabenverteilung. Gestern war das sehr erfolgreich. Und heute? Alles vergessen! Die Gruppen zeigen mir Arbeitspläne vor, die zu zwei Dritteln leer sind. Küchenmaterial und Zuständigkeiten sind nicht ausgefüllt. Ich lasse nacharbeiten. Wieder kommen die Schüler zu mir, es fehlt immer noch ein Drittel des Planes, die Aufgaben sind immer noch nicht auf die Gruppenmitglieder verteilt. Der Plan muss ein weiteres Mal ergänzt werden. Abermals stehen die Schüler vor mir. „Jetzt ist alles richtig!“, verkündet der erste freudig und…in zwei Spalten fehlen Namen. Ich schicke sie ein weiteres Mal an ihre Tische, um den Plan zu vervollständigen.

Bei den ersten macht sich Frust breit. Jetzt kann man argumentieren, dass dieser Frust von den Kindern hausgemacht ist, da sie eine bekannte Aufgabe mehrfach nicht erledigt haben. Aber diesen Punkt sehen junge Schüler nicht. Sie wollen, dass es voran geht und das muss immer schnell gehen.

Dieser Punkt hat uns eine Menge Zeit gekostet, doch nun werden die Zutaten verteilt und die Gruppen machen sich an den Kuchenteig. Nicht jeder Teig sieht so aus wie erwartet. „Herr Alltagsarbeiter, der Teig sieht komisch aus!“, schreit es mir bereits von einer Kochstation entgegen. Ich erblicke ein Stück Butter neben der Teigschüssel. „Warum habt ihr denn die Butter nicht hinzugegeben?“, frage ich daher. Schulterzucken. An einer anderen Station steht der Zucker noch neben dem Teig, der jetzt in eine Kuchenform gegossen werden soll. „Habt ihr bereits Zucker am Teig?“, frage ich die Schüler. „Keine Ahnung.“, kommt es zurück.

Auch hier gilt: Die Kuchenformen sind irgendwann im Ofen, nur den Verkauf müssen wir jetzt aus Zeitgründen auf eine andere Pause verschieben. Wie gestern putzt Milo, der sonst so auffällig ist, die Küche wie ein Weltmeister. Doch über den Kuchen hinaus hatte ich für heute auch noch ein warmes Gericht geplant, Spaghetti Bolognese. Das ist zwar für den Einstig ins Kochen recht aufwendig, gleichzeitig aber hauptsächlich Schnippel- sprich Fleißarbeit. Und außerdem beliebt. Bevor ich die Schüler Gemüse schneiden lasse, üben wir noch einmal den Arbeitsplan an einem Beispiel, es funktioniert, die Gruppen sollen den Plan wie gestern selbstständig fertig stellen, es geht schief. Es zeichnet sich ab, dass aus der Bolognese heute nichts mehr wird. Aber das Gemüse kann ja zumindest für den kommenden Tag vorbereitet werden. Wir besprechen das Schneiden einer Möhre, die Ordnung am Arbeitsplatz, anschließend schicke ich die Schüler los, um Schneidebretter und Küchenmesser zu holen.

Sie holen Töpfe aus den Schränken. Warum? „Aber wir sollen doch jetzt Nudeln kochen!“ , sind sie überzeugt. Nein, sie sollen Gemüse schneiden. Als scheinbar alle endlich mit Brettern, Messern und Schürzen versammelt sind, fällt den ersten auf, dass sie die Schürzen vergessen haben. Erneutes Laufen. Dazwischen spricht mich Francois an: „Aber ich muss doch jetzt die Nudeln kochen!“ Armer Francois! In diesem Moment habe ich den bösen Gedanken, dass die Spaghetti seine einzige Mahlzeit heute gewesen wären. Sichtlich beleidigt setzt er sich mit verschränkten Armen an einen Tisch und macht einfach gar nichts. Während meine Kollegin und ich Hilfestellung leisten, damit das Gemüse auch möglichst fein geschnitten wird, taut er wieder auf und hüpft um uns herum: „Aber wir kochen doch noch Nudeln!“, ist er überzeugt.

Frühstück

„Herr Alltagsarbeiter, heute habe ich richtig gut gefrühstückt.“ Jerome steht vor mir, um mir diese Kunde zu überbringen. Das ist tatsächlich eine bemerkenswerte Nachricht, denn regelmäßig haben wir das Gefühl, dass dieser Schüler nicht ausreichend versorgt wird. „Was hast du denn gefrühstückt?“, frage ich daher nach. „Ein Schokohörnchen und ein Stück Schokolade“, strahlt Jerome mich an, „und ein Schokohörnchen habe ich mir noch mitgenommen.“ So viel zum „richtig guten“ Frühstück.

Ich nehe das zum Anlass, einen Blick auf die Pausenbrote unserer Schüler zu werfen. Viele haben einfach ein belegtes Brot oder Brötchen dabei, manchmal entdecke ich auch etwas Obst oder Gemüse dazu, etwa Apfelstücke oder Möhren. So weit, so normal, doch manches Frühstück fällt auf:

Es klingelt zur ersten großen Pause, der Deutschkurs in Jahrgang 7 ist damit vorbei. Markus packt eine Chipstüte aus und lässt es knacken. Später kommt Fanta hinzu.

Mit Limonade hält es auch Pavel aus meiner Klasse, abgefüllt in einer praktischen 1,5 Liter-Flasche. Ilian greift dagegen regelmäßig zu Cola.

Als Cola-Ersatz sehe ich Energydrinks in den Händen der Schüler. Zum Beispiel in Jahrgang 6. Ich habe nicht den Eindruck, dass es unseren Sechstklässlern an Energie mangelt.

Immer wieder Gegenstand der Diskussionen um ein vernünftiges Schulfrühstück ist Weißbrot bzw. Toastbrot in den Varianten getoastet und ungetoastet. Es ist natürlich auch bei uns ein häufig gesehener Gast, fällt aber insbesondere dann auf, wenn bei einem Schüler ein Krankheitsbild vorliegt, bei dem Weißbrot denkbar ungeeignet ist und krankheitsverschärfend wirken kann.

Wenn Chicken-Wings ihren Weg in die Brotdose finden, ist Aufmerksamkeit sicher: Alle Mitschüler wollen etwas abhaben.

Ralf hat dagegen täglich eine bunte Auswahl an Keksen, Schokoriegeln und Fertigpuddings dabei.

Die Alternative: Gar kein Frühstück.

Die andere Alternative: Während die Schüler meiner Klasse in die Pause gehen, packt Joris noch etwas umständlich seine Sachen zusammen. Er nimmt seinen Rucksack immer mit in die Pause. Er öffnet seine Brotdose, sichtlich erstaunt entfährt es ihm: „Oh, ich habe ein Lachsbrötchen!“

Hunger

„Ich habe Bauchschmerzen!“ Cihan meldet sich und guckt ganz unglücklich drein. „Hast du heute schon etwas gegessen?“, erkundigt sich meine Kollegin, mit der ich zusammen unterrichte. „Nein!“ Wir befinden uns in der vierten Stunde des Schultages. „War ja klar.“, kommentiert ein Mitschüler. Es wirkt für mich, als sei das Problem schon bekannt. Wir schicken Cihan raus, damit er etwas isst.

Einige Zeit später kehrt er zurück, sein Gesicht sieht schon deutlich weniger unglücklich aus. Noch etwas später spielt er intensiv mit einem Stück Papier herum, lässt sich auch nach wiederholten Aufforderungen nicht davon abbringen. Ich sammele das Papier ein, es ist ein Kassenbon. Cihan hat morgens Yum-Yum-Nudelsuppe eingekauft. Es scheint, als hätte er zumindest irgendwie für nach der Schule vorgesorgt.

Zappenduster

„Du, Alltagsarbeiter? Ich hatte vorhin deine Klasse. Der Francois sagte, dass er Hunger hätte. Er hat wohl heute noch nichts gegessen. Außerdem riecht er, als hätte er heute morgen nicht geduscht.“ Betretenes Schweigen „Ich habe die Klasse gleich, ich schau‘ mal wie es ihm geht.“ Als ob das potentiell leere Mägen füllen würde. Eine große Pause später geht es auf zum Klassenraum, Francois kommt gerade aus der Pause geflizt und hängt sich an mich dran. „Weißt du was, Herr Alltagsarbeiter? Ich hoffe, wenn ich nach Hause komme, dass dann der Strom wieder an ist.“ Ich verzichte auf die Belehrung, dass ich nicht „du“, sondern „Sie“ bin. „Ist der bei euch ausgefallen?“ Mal wieder eine hilflose Frage von mir angesichts des Offensichtlichen. „Mhm.“ Francois nickt. „Das ganze Haus ist dunkel, vorne, hinten, alles.“ „Nur bei euch oder ist der Strom in der ganzen Straße ausgefallen?“ Genauso hilflos wie gerade eben taste ich mich vor. Denn ich habe eine Ahnung, was gleich kommen wird.

Dass der Junge hungrig in die Schule kommt, passiert nicht zum ersten Mal. „Nee, nur bei uns. Die Stadtwerke haben Mama den Strom abgestellt. Da ging gestern Abend der Herd nicht mehr. Ich hab‘ so seit 15 Stunden nichts mehr gegessen.“ Ich trage mein Herz inzwischen irgendwo auf dem tiefsten Hosenboden in Richtung Raum. „Aber sie haben gesagt, dass der Strom wieder an sein kann, wenn ich nachher nach Hause komme.“ „Aber brauchst nicht in der Zwischenzeit mal ‚was zu Essen?“ Zur Not bringe ich auch mein Pausenbrot unter die Schüler. „Nee, brauch‘ ich nicht. Sabrina hat mir schon was gegeben. Jetzt bin ich erstmal satt.“  Ich gebe zu, in mir steigt die Wut hoch. Abgeschalteter Strom hin oder her – hätte es für Francois nicht wenigstens zu Hause ein Brot geben können? Stattdessen springt eine Fünftklässlerin in die Bresche.

Kontrasterfahrungen

„Herr Alltagsarbeiter, wie finden Sie meine neuen Handschuhe?“ Franklin steht vor mir und schaut mich erwartungsvoll an. Ich greife mir einen, befühle ihn. „Echtes Leder?“ frage ich. Franklin nickt eifrig. „Jaaaa.“ „Nicht schlecht.“ Ich nicke anerkennend und lasse Franklin noch schnell vor mir in den Klassenraum schlüpfen.

Der Schultag ist weit fortgeschritten, die große Mittagspause bricht an, bevor es in den Ganztag und damit den Schlusssprint geht. Ich beaufsichtige meine Klasse beim gemeinsamen Essen und will so eben selbst in mein Brot beißen. Weiter komme ich nicht. „Ich habe solchen Hunger! Ich habe sooo ein großes Loch im Magen.“ Vor mir steht Francois. Wenn sich dieser kleine 11-jährige Junge morgens sein Brot nicht selber macht, macht es ihm häufig keiner. Dann verbringt er eben acht Stunden in der Schule ohne etwas zu Essen oder zu Trinken. „Hast du dir denn kein Brot mitgenommen?“ Was für eine hilflose wie dämliche Frage von mir, die Antwort ist doch offensichtlich. Die Sache ist klar, mein Brot wandert aus meiner Hand in die von Francois. „Hm, Salat und Gurke“, murmelt er und schon ist das Brot halb aufgegessen. Bald geht es in den restlichen Schultag. Irgendwo zwischen Lederhandschuhen und tiefen Löchern im Bauch.