„Frühling lässt sein blaues Band/wieder flattern durch die Lüfte…“

Nein, mit sanftem Flattern im Frühling haben es Sechstklässlerinnen und Sechstklässler in der beginnenden Pubertät ganz gewiss nicht. Da gilt eher die handfeste Formel „Je mehr Sonnenstrahlen desto weniger Stoff.“ Diese Formel ist nicht neu, aber ganz sicher bewährt. Zumindest aus der Sicht von 12- und 13-jährigen.

Und so lässt Scherin zu Beginn der Religionsstunde schnell noch einen Träger ihres Tops von der Schulter auf den Arm hinuntergleiten. Und den zweiten Träger ebenfalls. So ist es gewiss viel luftiger angesichts der ersten wärmeren Temperaturen, die ja auch den Klassenraum, der auf der Sonnenseite des Gebäudes liegt, erhitzen. Dieselbe Überlegung muss auch für die Wahl der Länge bzw. Kürze ihres Tops gegolten haben. Kurz, sie ist knapp bekleidet, darauf legt sie in letzter Zeit regelmäßig Wert.

In der anschließenden großen Pause ist Scherin nicht allein in ihrer Luftigkeit. Auch Chris hebt gerne sein T-Shirt an, präsentiert seinen flachen Sechstklässlerbauch. Passenderweise wird er dabei von einem Pulk Mädchen aus seiner Klasse verfolgt, manch eine möchte gerne mal anfassen und tut das auch. Scherin ist dabei.

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